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Prädikat geprüftes Ski-Gebiet

Auf Initiative der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS), des Deutschen Skiverbandes und DSV aktiv/Freunde des Skisports (FdS) in Kooperation mit dem Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS) wurde in der Saison 2009/2010 das Prädikat GEPRÜFTES SKI-GEBIET (PGS) eingeführt. 

Die Prädikats-Vergabe zielt darauf ab, den Skibetrieb in deutschen Gebieten noch sicherer zu machen und eine wertvolle Orientierungshilfe zu bieten. Der hervorragende Zustand der Pisten und Liftanlagen wird damit gewährleistet. 

Wer das PGS beantragt, muss sich einer Skigebietsprüfung unterziehen. Alle Pisten werden unter die Lupe genommen und nach einem vor Ort angepassten, fünf Blöcke umfassenden Katalog von Prüfkriterien unterzogen. Die erfassten Daten werden analysiert, abschließend spricht die Prüfkommission eine Empfehlung aus. Sind alle Prüfkriterien erfüllt oder aufgetretene Mängel beseitigt, wird das Prädikat für den Zeitraum von drei Jahren vergeben. Die Einhaltung der Prüfkriterien wird während dieses Zeitraums kontrolliert. 

In folgenden Skigebieten ist das Prädikat GEPRÜFTES SKI-GEBIET DEUTSCHLAND vergeben: 
Arber, Bad Hindelang, Belchen, Feldberg, Fellhorn/Kanzelwand, Garmisch Classic, Haldenköpfle, Hochfelln, Hohenbogen, Jenner, Nebelhorn, Nesselwang, Oberstaufen, Pisten der Brauneck-Bergbahn GmbH, Schöneck, Skihalle Neuss, Söllereck, Todtnauberg und Zugspitze. 


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