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Mit den Experten des Deutschen Skiverbandes und der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS). Im Januar und Februar 2018 heißt es in drei bayerischen Skigebieten wieder: Piste frei für das Schnee-Event, bei dem Sicherheit nicht nur groß geschrieben wird, sondern obendrein auch noch richtig viel Spaß macht. Kein Wunder, dass die "DSV aktiv Safety Days" seit sieben Jahren zum Winter dazu gehören. Auch in dieser Saison lädt die Crew des Deutschen Skiverbandes und der Stiftung Sicherheit im Skisport wieder alle großen und kleinen Skifahrer sowie Snowboarder ein, ihr Fahrkönnen und Pisten-Know-how an vielen spannenden Stationen unter Beweis zu stellen.

Schnee satt, bestens präparierte Hänge und jede Menge Pistenkilometer - die Skigebiete Oberstdorf, Spitzingsee und Arber sind allesamt ein echtes Winterparadies. An einem Tag in der Saison verwandeln sich die drei Schneesportregionen obendrein in richtig coole Erlebnis- und Sicherheitsparks: Nämlich dann, wenn der Startschuss für die "DSV aktiv Safety Days" fällt. Einen ganzen Tag lang dürfen Brettl-Liebhaber an abwechslungsreichen Stationen testen, wie fit sie für die Piste sind, ob sie ihre Ski auch in brenzligen Situationen beherrschen, oder vielleicht doch mal wieder etwas an ihrem Können feilen müssen. Begleitet von echten Profis, den Experten des Deutschen Skiverbandes und der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS), lernen sie dabei, ihre Sinne zu schärfen und ihre Technik zu verbessern, um in unvorhergesehenen Situationen noch schneller reagieren zu können. Los geht es jeweils um 10:00 Uhr. Die Stationen stehen bis 15:00 Uhr zum Mitmachen bereit.

Die steigenden Teilnehmerzahlen der bereits seit sieben Jahren stattfindenden "DSV aktiv Safety Days" zeigen, dass das Thema Sicherheit beim Skifahren sowohl für Anfänger, als auch für erfahrene Skisportler und Powderfans immer wichtiger wird. Auch immer mehr Skischulen nutzen die Möglichkeit, sich von echten Skiprofis coachen zu lassen. Sie können ebenso wie alle anderen Skifahrer und Snowboarder (mit gültigem Skipass) kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung an den Schnee-Events teilnehmen. Die Sicherheit aller Wintersportler immer weiter zu verbessern, ist eine der Kernaufgaben der SIS. Spannende Mitmachstationen, das "DSV aktiv Safety Day"-Team, die DSV-Skiwacht und natürlich DSV-Maskottchen Skitty sorgen dafür, dass auch der Spaß nicht auf der Strecke bleibt.

Spannendes Sicherheitstraining

Vier Stationen stehen bei den "DSV aktiv Safety Days" zum Mitmachen bereit. Schon seit Beginn ein Renner: Die Geschwindigkeits-Messstrecke. Hier stehen die Teilnehmer so hochkonzentriert wie die Skiprofis bei ihren Weltcup-Rennen an der Startlinie, während im Hintergrund der Countdown läuft. Bei null heißt es dann: Auf geht's, mit Schwung und in der Abfahrtshocke durch die Lichtschranke. Steil ist der Abhang nicht, aus gutem Grund: Auf der Teststrecke geht es nicht darum, ein möglichst hohes Tempo zu erreichen. Vielmehr sollen die Teilnehmer versuchen, ihre eigene Geschwindigkeit selbst einzuschätzen. "Häufig passieren Skiunfälle und Zusammenstöße, weil die Betroffenen zu schnell unterwegs sind und ihre eigene Geschwindigkeit nicht mehr oder nur schwer kontrollieren können", erklärt Tilman Brenner, Geschäftsleiter der SIS. Die meisten liegen mit ihrer Einschätzung meist deutlich daneben und sind ziemlich überrascht, wie schnell sie tatsächlich sind. Mit einem Durchschnittstempo von rund 40 Stundenkilometern rechnen die Wenigsten. Ein weiteres Highlight ist der Bremsweg-Check. Dabei sind Reaktionsvermögen und Technik gefragt, wie Tilman Brenner betont: "Auf unserer Messstrecke sollen die Teilnehmer erleben, wie schwer es ist, an einer bestimmten Markierung schnellstmöglich zu stoppen." Jede Menge Action bietet außerdem der Slalom-Sicherheitsparcours, in dem die Teilnehmer sich auf das eine oder andere, natürlich ungefährliche Ausweichmanöver gefasst machen sollten.

Schatzsuche: Lawinenkunde für Groß und Klein

Wer besitzt ein feines Gespür und wagt sich vorsichtig durch einen riesigen Schneeberg, um einen verborgenen Schatz zu finden, den die DSV-Skiwacht versteckt hat? Dann nichts wie hin zur Station der "Roten Engel". Wann bekommen Kids und Erwachsene schon die Möglichkeit, der Rettungsstaffel über die Schulter zu schauen und spielerisch zu lernen, wie ein Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS) funktioniert und bedient wird. Die sogenannten LVS-Geräte können im Ernstfall Leben retten und gehören mit auf jede Tiefschnee- und Freeride-Tour.

Alle Stationen können natürlich auch mehrmals ab- und durchfahren werden. Da tut eine Verschnaufpause am DSV aktiv-Infostand gut: Dort wartet Shootingstar und DSV-Tiger Skitty auf seinen Einsatz und steht für Fotowünsche bereit.

Informationen im Netz
Weiterführende Informationen über DSV aktiv finden Sie hier.


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