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ASU Skiunfallanalyse 2011/2012

24.07.2012 | 15:57 Uhr

Die „Unfälle und Verletzungen im alpinen Skisport“ werden immer weniger.
Das belegen die „Zahlen und Trends 2011/12“, die David Schulz von der „ASU Auswertungsstelle für Skiunfälle“ der „ARAG Allgemeine Versicherungs-AG – Sportversicherung“ zusammen mit der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) im Haus des Ski in Planegg präsentierte. In der Zusammenfassung heißt es einleitend: „Gegenüber der Vorsaison verletzten sich in der Saison 2011/12 mit 40.000 bis 42.000 geringfügig weniger Deutsche beim Skifahren. Somit hält der langfristige Trend der Verletzungen im alpinen Skisport an. Seit Beginn der ASU-Statistik, die seit 1979/80 (Basissaison) erhoben wird, ergibt sich ein Rückgang von insgesamt über 59 Prozentpunkten. Wie erwartet hat sich also die Entwicklung hin zu weniger Verletzungen fortgesetzt.“
Diesem erfreulichen Trend steht eine erhöhte Anzahl an Kollisionsunfällen entgegen. Erstmals seit der Saison 2007/08 wird mit 1,1 Kollisionsunfällen je 1.000 Skifahrer wieder der Wert von 1,0 überschritten. Der Anteil der Kollisionsverletzungen an allen Verletzungen ist mit 14 Prozent der höchste seit Beginn der ASU-Statistik.


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