Skitraining auf Inline-Skates - Auf die Rolle, fertig, los!

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Keine Lust, im Studio oder beim Jogging zu schwitzen? Dann rein in die Inlineskates und fit werden für den Winter. Denn beim Skaten lässt sich neben Kraft und Gleichgewicht auch prima die Ausdauer trainieren.

Erinnern Sie sich noch an die 90er-Jahre? Abertausende von Inlinern gingen über die Ladentische und fast eine ganze Generation war auf Rollen unterwegs. Von München über Frankfurt bis Berlin waren die Wege übersät mit Inline-Skatern, die sich gleichmäßig und leicht über den Asphalt bewegten.

Inlineskates – perfekte Alternative zum Jogging

Und heute? Der große Hype ist verflogen, dennoch erfreut sich das Inline-Skating noch großer Beliebtheit. Noch immer sind viele Freizeitsportler auf den Rollen unterwegs. Das Training auf Inlineskates ist abwechslungsreich und für viele eine perfekte Alternative zum Joggen: Skaten eignet sich hervorragend als Ausdauersport – auch für Einsteiger.

Ganzkörpertraining für jedes Alter

Inlineskaten beansprucht Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder, ist aber deutlich schonender für die Gelenke als das Joggen. Ihre Knie werden es ihnen danken! Trainiert werden vor allem die großen Muskeln der Beine, des Gesäßes sowie von Rumpf und Rücken. Durch den Einsatz der großen Muskelgruppen kommt es gerade beim Ausdauertraining zu einer höheren Trainingsintensität als etwa beim Laufen oder Radfahren. Positive Auswirkungen hat das Training auf Inline-Skates auch auf das Herz-Kreislauf-System. Die gleichmäßige Bewegung sorgt für einen leicht erhöhten Puls, der optimal für die Fettverbrennung ist. Wer eine halbe Stunde skatet, verbraucht ca. 300 Kalorien. Das ist mehr als beim Joggen, wo nur knapp 180 Kalorien verbrannt werden. Wem das nicht reicht, der kann Intensität und Dauer des Trainings steigern, um noch mehr Kalorien zu verbrennen.

Nordic Blading – Inlineskaten mit Stöcken

Noch effektiver in Sachen Training ist die nordische Variante mit Stöcken. Neben der Beinmuskulatur werden hier zusätzlich auch Arm- und Schultermuskeln trainiert. Zudem lassen sich mit Nordic Blading im Sommer besonders gut die Grundtechniken des Ski-Langlaufs simulieren. Spezifischen Fahrformen, wie etwa das Umtreten in der Kurve, das Zusammenspiel von Armen und Beinen sowie der Stockschub können so auch ohne Schnee trainiert werden. Davon profitieren nicht nur Freizeitsportler.

DSV- Profis gehen auf die Rolle

Auch für die Biathleten, Langläufer und nordischen Kombinierer des Deutschen Skiverbands geht es in den Sommermonaten ab auf die Rolle. Die Bewegungsabläufe beim Nordic Blading entsprechen weitestgehend denen auf Langlaufski. Das Training eignet sich somit hervorragend zur Verbesserung der sportartspezifischen konditionellen Fähigkeiten. Durch den Stockeinsatz wird zusätzlich zur Beinmuskulatur auch die Muskulatur des Oberkörpers, der Arme und des Rumpfes gekräftigt.

Positive Trainingseffekte auch für die Piste

Aber nicht nur die Profi-Langläufer bringen sich durch das effektive Ganzkörpertraining in Form. Auch (Freizeit-)Skifahrer profitieren auf der Piste von einer kräftigen Muskulatur. Eine Alternative zu Kraftraum und Skigymnastik, die Abwechslung und Spaß bringt! Das große Plus: Auch koordinativ wird einiges gefordert. Die Kombination aus Bein- und Armbewegungen verbessert die skispezifische Koordination. Vor allem in der „Gleitphase“ wird intensiv das Gleichgewicht geschult.

Schutzkleidung nicht vergessen

Also ran an die Stöcke, rein in die Inlineskates und auf geht es zum Training. Aber bitte nur mit der entsprechenden Schutzausrüstung. Dazu gehören Helm, Knie- und Ellenbogenschoner sowie Handschuhe. Und wer zuletzt in den 90er-Jahren auf Inlinern stand, sollte sich vorab nochmals mit Brems- und Fahrtechniken auseinandersetzen. Wer sicher auf den kleinen Rollen steht, minimiert das Verletzungsrisiko.

Zusatzversicherungen für den Sommer

Und falls doch mal was passiert? Dann hilft die DSV-Skiversicherung. DSV aktiv bietet mit seinen Zusatzversicherungen auch für den Sommer interessante Angebote. Alle Information zu den DSV-Skiversicherungen und den Zusatzpaketen für den Sommer finden Interessierte unter www.ski-online.de.

 

Quelle Foto: Rollerblade


Weitere Tipps & Infos:


Wussten sie schon?

Bei den meisten Beschädigungen ihrer neuen Ski (z. B. Kantenriss, Stauchung) handelt es sich nicht um Garantiefälle. Lieber gleich auf Nummer sicher gehen. Mit den DSV-Skiversicherungen sind alle eigenen und gewerblich gemieteten Ski versichert.