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DSV aktiv-Serie – Die größten Ski-Irrtümer, Teil IX

In einer vierteiligen Serie setzt DSV aktiv die Reihe der größten Ski-Irrtümer fort und klärt über weitere zehn Halbwahrheiten und vermeintliche Ski-Weisheiten auf. Nach der ersten kommentierten Aussage zur Überwindung von Gefahrenstellen auf der Piste nehmen die Experten nun drei weitere 'Fabeln' rund um das Thema Skisport unter die Lupe.

Ski-Irrtum Nr. 22: „Sonnencreme brauche ich nur bei strahlendem Sonnenschein. Ich will ja schließlich auch braun werden.“

Egal, ob es bewölkt ist oder die Sonne vom Himmel knallt: UV-Strahlung ist immer da. Je höher ich mich in den Bergen bewege, desto höher wird auch die Strahlenintensität. Besonders trügerisch ist Nebelwetter. Die Wasserkristalle im Nebel in Kombination mit der weißen Schneeoberfläche reflektieren die UV-Strahlen noch einmal verstärkt. Besonders bei Nebel ist also Vorsicht geboten. Das heißt: Vor dem Skifahren immer einschmieren! Sonnencreme ist eine fettende Creme, die die Haut nicht nur vor UV-Strahlung schützt, sondern auch vor Fahrtwind, Witterung und Kälte. DSV aktiv-Tipp: Am Morgen auf Feuchtigkeitscreme verzichten und stattdessen gleich Sonnencreme auftragen. Sonst bekommt die Haut eine Extraportion Feuchtigkeit, die in den Poren der Haut bereits bei wenigen Minusgraden gefrieren kann. Übrigens: Auch mit Sonnencreme wird die Haut gebräunt!

Ski-Irrtum Nr. 23: „Wenn ich hoch komme, komme ich auch irgendwie wieder runter.“

Die Skigebiete und Liftanlagen werden immer moderner. Im Rahmen von umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen werden Schlepp- oder Tellerlifte zusehends durch komfortable Sessellifte und Kabinenbahnen ersetzt. Diese verleiten auch Anfänger dazu, schnell auf die Gipfel zu fahren. Doch die leichte Handhabung der Bahnen und Liftanlagen sagt nichts über den Schwierigkeitsgrad der Pisten aus. Um nicht von allzu anspruchsvollen Hängen überrascht zu werden: Pisten bitte immer passend zum Können auswählen – und nicht nach Art der Aufstiegshilfe! Die Pistenklassifizierung „blau“, „rot“, „schwarz“ gibt die Hangneigung und damit den Schwierigkeitsgrad der Strecke wieder. Auf den Pistenplänen ist jeder Schwierigkeitsgrad genau beschrieben. Die Pläne liegen an den Kassen aus und sollten zur besseren Orientierung immer in der Jackentasche stecken.

Ski-Irrtum Nr. 24: „Richtige Verkehrsregeln gibt es auf der Piste nicht. Jeder ist für seine eigene Sicherheit verantwortlich.“

Was die Straßenverkehrsordnung für das Autofahren ist, sind die FIS-Verhaltensregeln für das Skifahren! Zwar sind sie nicht ebenso gesetzlich bindend, beschreiben aber die Regeln des vernünftigen Miteinanders im Skigebiet und müssen von jedem Skisportler geachtet werden! Die FIS-Verhaltensregeln beinhalten beispielsweise Grundsätze zur Wahl der Fahrspur, zum Einfahren, Anfahren und hangaufwärts Fahren sowie zum Überholen und zur Hilfeleistung. Allen Regeln gemeinsam ist der Appell zur gebührenden Rücksicht auf andere Wintersportler. Skifahren ist ein Gemeinschaftssport. Ein vernünftiges und rücksichtsvolles Miteinander sollte selbstverständlich sein – ob im Wintersport oder im Straßenverkehr!

Ski-Irrtümer Nr. 25 – 30

In den kommenden zwei Newslettern stellen wir Ihnen jeweils drei weitere Meinungsbilder vor, die fälschlicherweise rund um das Thema Skisport kursieren.

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