Ihr wollt das Skifahren erlernen, habt aber Respekt vor der Herausforderung? Dann seid ihr bei den DSV-Skischulen genau richtig! Hier steht der Skischüler - egal welchen Alters und welchen Levels - im Fokus. Das Angebot an Skischulen und Skilehrern ist riesig und teilweise unübersichtlich. Die Skischulen, die die Lizenz "DSV-Skischule" tragen, bieten erlebnisorientierten, vielseitigen und emotionalen Skiunterricht, der an den Bedürfnissen der Skischüler ausgerichtet ist. Was auf keinen Fall zu kurz kommt? Spaß und Freude an der Bewegung. Deshalb wird beim DSV bereits in der Aus- und Fortbildung der Skilehrer auf zwei wesentliche Elemente Wert gelegt: Die vermittelte Skitechnik soll sich an den Bedürfnissen der Skischüler orientieren, und der Unterricht soll für die Skischüler zum Erlebnis werden. Alle DSV-Skischullehrer fördern deshalb eine individuelle Technik, die den Skischülern nicht "das eine richtige" Bewegungsmuster aufdrängt. Im Kinderskiunterricht bringt jedes Kind andere Voraussetzungen und Bewegungserfahrungen mit. Eine Vielfalt, die die Lehrkräfte berücksichtigen. Sie bieten deshalb mehrere Wege an, um das große gemeinsame Ziel – blaue und rote Pisten zu meistern – zu erreichen. Dank dieses individuellen und situativen Ansatzes sind in den Skikursen der DSV-Skischulen nahezu alle Skischüler nach spätestens drei Tagen in der Lage, einfache, blaue Pisten sicher zu befahren.

Theoretisch kann jede Skischule in Deutschland den Status "DSV-Skischule" beantragen. Informationen zu den Voraussetzungen und dem Ablauf der Lizenzierung gibt's hier.

Ihr wollt das Skifahren erlernen, habt aber Respekt vor der Herausforderung? Dann seid ihr bei den DSV-Skischulen genau richtig! Hier steht der Skischüler - egal welchen Alters und welchen Levels - im Fokus. Die DSV-Skischulen bieten erlebnisorientierten und vielseitigen Skiunterricht, der an den Bedürfnissen der Skischüler ausgerichtet ist. Was auf keinen Fall zu kurz kommt? Spaß und Freude an der Bewegung.

Skikurse: Voraussetzung für ein positives Erlebnis auf der Piste
Jährlich zieht es tausende neue Skischüler auf die zahlreichen Pisten in den deutschen Mittelgebirgen, im Alpenvorland oder in die Skihallen. Mit einem gemeinsamen Ziel: möglichst schnell den richtigen Schwung erlernen. Aber welcher Kurs ist der richtige für mich? Ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder geübter Skifahrer mit dem Wunsch nach einer "besseren" Technik: das Angebot an Skischulen ist riesig und teilweise unübersichtlich. Deshalb hat der Deutsche Skiverband die Lizenz "DSV-Skischule" ins Leben gerufen.

Skifahren als positives Erlebnis
Für die zahlreichen DSV-Skischulen ist Skiunterricht viel mehr als nur reine Bewegungsvermittlung. Sie wollen die Faszination des Skisports in alpiner Kulisse an ihre Skischüler weitergeben und einen begeisternden, erlebnisreichen und emotionalen Unterricht gestalten. Eine Kunst, die nicht jedem Skilehrer auf Anhieb gelingt. Deshalb wird beim DSV bereits in der Aus- und Fortbildung der Skilehrer auf zwei wesentliche Elemente Wert gelegt: Die vermittelte Skitechnik soll sich an den Bedürfnissen der Skischüler orientieren, und der Unterricht soll für die Skischüler zum Erlebnis werden.

Die eine richtige Technik gibt es nicht
"Nicht die Bewegungen auf dem Ski sind entscheidend – entscheidend ist die optimal kontrollierte Richtungsänderung der Ski." Ganz nach diesem Motto fördern alle DSV-Skischullehrer eine individuelle Technik, die den Skischülern nicht "das eine richtige" Bewegungsmuster aufdrängt. „Unsere Philosophie ist es vielmehr, dass wir die Skitechnik individuell an den Erwartungen und körperlichen Voraussetzungen des Skischülers ausrichten“, erklärt Dr. Frank Reinboth, Vorsitzender des DSV-Ausschusses Bildung und ehemals langjähriger Leiter des DSV-Bundeslehrteams Alpin. Er hat gemeinsam mit dem Bundeslehrteam die in den DSV-Skischulen vermittelte Skitechnik wesentlich geprägt. Wichtig ist ihm, dass nicht die eine „richtige“ Technik gelehrt werden soll: „Basis der individuellen, an die jeweilige Situation angepassten und funktionsorientierten Skitechnik ist ein Grundmuster der Bewegungen, das im Skikurs an die jeweiligen Ziele der Skischüler angepasst wird. Das bedeutet, dass die Ski situativ angepasst funktionieren sollen. Auch das gute Gefühl und die Freude im Schnee sollen nicht zu kurz kommen.“

Mit individuellem Schwung ins Pistenvergnügen
Im Kinderskiunterricht bringt jedes Kind andere Voraussetzungen und Bewegungserfahrungen mit. Eine Vielfalt, die die Lehrkräfte berücksichtigen. Sie bieten deshalb mehrere Wege an, um das große gemeinsame Ziel – blaue und rote Pisten zu meistern – zu erreichen. Dank dieses individuellen und situativen Ansatzes sind in den Skikursen der DSV-Skischulen nahezu alle Skischüler nach spätestens drei Tagen in der Lage, einfache, blaue Pisten sicher zu befahren – und das mit viel Spaß!

Gleiches gilt für Skischüler oder ältere Skifahrer, die nach längerer Pause den Wiedereinstieg wagen wollen. Hier macht es keinen Sinn, sich an den gecarvten und hoch sportlichen Kurven der Weltelite zu orientieren. In den DSV-Skischulen stehen bei dieser Zielgruppe eher die Vermittlung von genussvollem Skifahren – gegebenenfalls mit einer ökonomischen und gelenkschonenden Fahrweise – sowie die Freude am Naturerlebnis im Vordergrund. Durch eine breitere und damit sicherere Skistellung sowie ein eher ganzkörperorientiertes Aufkanten erlangen Wiedereinsteiger schnell ein sicheres Gefühl zurück und können gemeinsam mit Familie und Freunden die Bewegung im Schnee genießen.

In DSV-Skischulen gibt es also nicht den einen Schwung für alle, sondern für jeden seine eigene optimale Lösung!

Emotionaler und begeisternder Unterricht: Voraussetzung für schnelle Fortschritte
Auch bei der Gestaltung des Unterrichts stehen in den DSV-Skischulen Individualität und Emotionen im Mittelpunkt. Die Faszination des Skifahrens ansprechend vermitteln und jeden einzelnen Skischüler begeistern zu können, ist mindestens genauso wichtig für einen guten Skilehrer wie ein detailliertes Wissen über Skitechniken. Das betont auch Petra Knobloch, stellv. Vorsitzende des DSV-Ausschusses Bildung und ehemaliges Mitglied im DSV-Bundeslehrteam Alpin. „Im Skiunterricht sind nicht nur Fach-, sondern auch soziale und kommunikative Kompetenz gefragt. Das DSV-Bundeslehrteam hat in den letzten Jahren Inhalte erarbeitet, mit denen unsere Lehrkräfte einen erlebnisorientierten, emotionalen und begeisternden Unterricht gestalten können.“

So ist es eine wichtige Aufgabe des Skilehrers, im Skikurs eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. „Dazu gehört, einen guten Einstieg in den Skitag zu finden, eine persönliche Beziehung zu den Teilnehmern aufzubauen und den Austausch innerhalb der Gruppe zu fördern – das lockert die Atmosphäre und schafft Vertrauen, ob im Kinder- oder Erwachsenenunterricht.“ Um die Kursinhalte festzulegen, empfiehlt Knobloch zudem, zu Beginn bereits die Interessen und Erwartungen der Skischüler abzuklären.

Eine ebenso wichtige Aufgabe des Skilehrers ist es, den Skiunterricht zum Erlebnis zu machen. „Für uns ist wichtig, dass der Skischüler ein Aha- oder Wow-Erlebnis erfährt. Dies schaffen wir nicht dadurch, dass wir ihm Bewegungen genau vorgeben, sondern vielmehr dadurch, dass wir Situationen schaffen, in denen er diese erleben kann.“

"DSV-Skischule": was macht den Unterschied?
Theoretisch kann jede Skischule in Deutschland den Status "DSV-Skischule" beantragen. Eine Neulizenzierung ist über den Landesskiverband oder direkt beim Deutschen Skiverband anzumelden. Die Voraussetzungen? Mindestens vier Lehrkräfte müssen eine gültige DSV-Card besitzen. Der Skischulleiter muss die Ausbildungsstufe DSV-Instructor mit erfolgreich absolvierter DSV-Skischulleiterausbildung oder einen höheren DSV-Ausbildungsstand (DSV-Skilehrer) nachweisen. Darüber hinaus ist jede DSV-Skischule verpflichtet, im Sinne der "Rahmenordnung DSV-Skischule" über ausgeprägte Strukturen in der Organisation und Verwaltung zu verfügen. Innerhalb von zwei Jahren muss eine skischulspezifische Fortbildung besucht werden.

Die Lizenzierung erfolgt durch den DSV jährlich für eine Saison. Weitere Informationen inkl. Kontaktdaten zur DSV-Ansprechpartnerin Diane Zimmermann gibt's hier.

DSV-Skischulen in Eurer Nähe
Mittlerweile tragen 393 Skischulen den Status "DSV-Skischule". Mit der Skischulsuche und der Karte für die visuelle Suche findet Ihr schnell und einfach eine DSV-Skischule in Eurer Nähe.

Für den Fall der Fälle: DSV-Skiversicherung
Egal ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder Profi: eine DSV-Skiversicherung sichert euch im Falle von Schäden an Ski, Snowboard und Skihelm oder auch dem Diebstahl der Ausrüstung vor hohen Kosten ab. Übrigens: Die DSV-Versicherungspakete decken auch die Miet-Ausrüstung ab. Mehr Informationen gibt es hier.


Weitere Tipps & Infos:


Wussten sie schon?

Bei den meisten Beschädigungen ihrer neuen Ski (z. B. Kantenriss, Stauchung) handelt es sich nicht um Garantiefälle. Lieber gleich auf Nummer sicher gehen. Mit den DSV-Skiversicherungen sind alle eigenen und gewerblich gemieteten Ski versichert.