Noch 135 Tage… der Olympia-Countdown läuft!

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Bereits in gut vier Wochen, am 28. Oktober 2017, läuten die Alpinen Rennfahrerinnen beim Weltcup in Sölden den Olympia-Winter ein. Die Highlight-Saison lässt aber auch in den anderen DSV-Disziplinen nicht mehr lange auf sich warten. Klar, dass in den Nationalteams der absolute Fokus jetzt auf einem optimalen Vorbereitungs-Endspurt liegt. Wo ist wer in den nächsten Wochen unterwegs? DSV aktiv hat sich in den Mannschaften umgehört.

Ski Alpin

Einmal um die halbe Welt: In den vergangenen Wochen war die Herren-Nationalmannschaft auf der Südhalbkugel unterwegs. Während die Technik-Spezialisten einen intensiven Trainingsblock in Neuseeland einlegten, flog das Speed-Team ins südamerikanische Chile. Zurück in Europa wird jetzt die heiße Vorbereitungsphase eingeläutet. Im 4/3-Rhythmus (4 Tage Training, 3 Tage Regeneration) holen sich sowohl die Herren als auch die Damen auf den Gletschern in den Alpen den Feinschliff für die Olympia-Saison. Aufgrund der Schneelage heuer vor allem auf den Tiroler Gletschern.
Startschuss für den neuen Weltcup-Winter: 28. Oktober 2017 in Sölden (Österreich).

Ski Cross

Wie die Alpin-Damen haben die Ski Crosser des Deutschen Skiverbandes ihren Sommer vor allem in der Schweiz verbracht, genauer gesagt in Zermatt und Saas Fee. Zwischendurch ging es zum intensiven Starttraining traditionell in die Skihalle. In den kommenden Wochen wird auch das Ski-Cross-Nationalteam vor allem auf den Tiroler Gletschern anzutreffen sein. Anders als bei der Alpin-Mannschaft sind Herren und Damen bei den Ski Crossern – sowohl im Winter als auch im Sommer – immer gemeinsam unterwegs.
Startschuss Olympia-Winter: 7. Dezember in Val Thorens (Frankreich).

Skisprung

Im Gegensatz zu den anderen DSV-Disziplinen absolviert das Skisprung-Nationalteam – ebenso wie die Nordischen Kombinierer – mit dem Sommer-Grand-Prix auch in der wärmeren Jahreszeit ein intensives Wettkampfprogramm. Anfang Oktober steht das Finale der Sommerserie in Klingenthal auf dem Terminkalender. Direkt im Anschluss daran küren die deutschen Adler bei der Deutschen Meisterschaft in Oberwiesenthal die nationalen Titelträger. Anschließend geht’s für einen Konditions- und Athletikkurs noch einmal gen Süden in die Sonne, bevor die letzten Feinarbeiten auf den Eisspuren auf den heimischen Schanzen Oberstdorf, Klingenthal und Garmisch-Partenkirchen vorgenommen werden.
Startschuss Olympia-Winter: 17. November in Wisla (Polen).
Was das Damen-Team betrifft, lässt Olympia schon grüßen: Gut vier Monate vor dem Saison-Highlight fliegt das Weltcupteam um Weltmeisterin Carina Vogt Anfang Oktober für einen einwöchigen Sprunglehrgang nach Pyeongchang, um sich auf die dortige Schanzenanlage bestmöglich einzustellen. Anschließend geht’s noch einmal zum Sprunglehrgang nach Oberhof und zur leistungsdiagnostischen Untersuchung nach Leipzig. Die intensive Vorbereitung beschließen die Schützlinge von Bundestrainer Andreas Bauer Ende Oktober in Hinzenbach, bevor die Deutsche Meisterschaft in Oberstdorf auf dem Programm steht.
Startschuss Olympia-Saison: 1. Dezember in Lillehammer (Norwegen).

Nordische Kombination

Nach den Wettkämpfen des Sommer-Grand-Prix‘ und Sprunglehrgängen in Planica und Garmisch-Partenkirchen steht für die DSV-Kombinierer um Eric Frenzel und Johannes Rydzek Anfang Oktober im Schnalstal das Laufen im Vordergrund. Frisch eingekleidet und ausgestattet küren die Nordischen Kombinierer gleich im Anschluss an die große Wintereinkleidung des DSV Mitte Oktober in Klingenthal ihren Deutschen Meister. Ende desselben Monats startet das Weltcupteam in guter Tradition in die 8-Schanzen-Tournee: Eine von Hermann Weinbuch und seinem Trainerteam ins Leben gerufene Trainingstournee, bei der die Jungs innerhalb von sechs Tagen Sprünge auf acht unterschiedlichen Schanzen absolvieren müssen. Das Ziel: sich möglichst schnell auf unterschiedliche Schanzentypen einstellen.
Startschuss Olympia-Saison: 24. November in Ruka (Finnland).

Biathlon

Die Biathlet(inn)en haben traditionell zwei 14-tägige Trainingslehrgänge im Sommer absolviert. Damen wie Herren verbrachten je einen Block in der Region Seefeld/Hochfilzen und einen Block in Südtirol. Ein Highlight bei den Biathleten ist traditionell die Deutsche Meisterschaft Anfang September. An zwei Wochenenden und zwei Orten - in diesem Jahr am Arber und in Ruhpolding - werden neben den nationalen Titeln im Sprint, in der Verfolgung, im Massenstart und in der Staffel auch Startplätze im IBU-Cup vergeben. Nach dem verdienten Herbsturlaub beginnt der Einstieg in den Winter mit dem Schneelehrgang auf dem Dachstein im Oktober. Einen Monat später wird die direkte Weltcup-Vorbereitung im norwegischen Sjusjoen absolviert.
Startschuss Olympia-Saison: 26. November in Östersund (Schweden).

Langlauf

Ab Juni trafen sich die Loipenspezialisten um Sandra Ringwald, Sebastian Eisenlauer und Co zweimal im Monat zum gemeinsamen Training. Viele Schneekilometer wurden dabei unter anderem auf Norwegens höchster Passstraße, dem Sognefjell, abgespult. Die sommerlichen Ausdauereinheiten sowie das Kraft- und Athletiktraining waren die perfekte Vorbereitung auf die Zentrale Leistungskontrolle im September in Oberhof. Noch vor der Einkleidung Mitte Oktober geht's für die Langläufer einmal mehr zum Dachstein in den Schnee. Anfang November hofft das Nationalteam auf selbigen in Davos in der Schweiz. Bevor Ende November der Winter 2017/18 eingeläutet wird, findet der Abschlusslehrgang im finnischen Rovaniemi statt.
Startschuss Olympia-Saison: 24. November in Ruka (Finnland).


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