Skifahren vom Feinsten: Ab in die Berge!

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Auch wenn der Winter vielerorts zu wünschen übrig lässt: in den Bergen herrschen aktuell traumhafte Wintersportbedingungen! Die Verantwortlichen der Pistenpräparierung und der Bergbahnen leisten hervorragende Arbeit – und garantieren Pistenspaß pur! Also: Ski schnappen und ab in die Berge!

Im Gegensatz zu den Voralpen und im „Flachland“ ist der Neuschnee in den Bergen tatsächlich auch gefallen. Vielerorts sind sogar die Talabfahrten geöffnet. Ab einer Höhe von etwa 1200 Metern ist auch das Fahren auf Naturschneepisten möglich. Für die kommenden Tage prophezeien die Meteorologen wieder einige Zentimeter Neuschnee in den höheren Lagen.

Zum Skifahren braucht es vor allem eines: ausreichend Schnee! Bleiben die Schneefälle aus, sorgt technische Beschneiung für die weiße Pracht. Derzeit läuft die technische Schneeproduktion in den Skigebieten auf Hochtouren. Ob natürlich gefallen oder technisch erzeugt - Schnee ist gefrorenes Wasser, das in Form von winzigen Eiskristallen auf die Erde fällt. Naturschnee und technischer Schnee unterscheiden sich jedoch mitunter deutlich in ihrer Konsistenz und sorgen für ein unterschiedliches Fahrgefühl.

Naturschnee entsteht aus kleinen Kristallen, die sich durch den Kontakt mit der kalten Luft formen und dabei Luft binden. Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind die entscheidenden Faktoren, ob der Schnee trocken und pulvrig oder feucht und kompakt am Boden ankommt. Mithilfe von Schneekanonen oder Schneelanzen technisch erzeugter Schnee lässt sich kaum in vergleichbarer Qualität, Konsistenz und Masse herstellen.

Denn bei der Erzeugung von technischem Schnee können die feinen Wassertröpfchen nur bis zu einer gewissen Höhe und erst ab Temperaturen um den Gefrierpunkt aus den Düsen der Schneekanonen und -lanzen geblasen werden, damit sie sich in der Luft in Kristalle verwandeln. Da der Weg der Wassertropfen von den Düsen der Schneekanonen und -lanzen bis zum Boden relativ kurz ist, bleiben die sich bildenden Eiskristalle vergleichsweise klein und können kaum Luft einschließen. Der Schnee ist dadurch kompakter, seine Feuchtigkeit und Dichte sind um ein Vielfaches höher. Aufgrund seiner Formbarkeit lässt sich technischer Schnee besonders gut zur Pistenpräparierung einsetzen.

Technischer Schnee bietet nicht nur Schneesicherheit, sondern trägt auch zur Sicherheit der Skisportler bei. In Zeiten geringer Naturschneehöhen hilft der technisch erzeugte Schnee dabei, Gefahrenstellen ausreichend abzudecken. Darüber hinaus schützt die dickere Schneedecke die Vegetation vor Schäden durch Skikanten und Pistenraupen.

Auch wenn der Winter vielerorts zu wünschen übrig lässt: in den Bergen herrschen aktuell traumhafte Wintersportbedingungen! Die Verantwortlichen der Pistenpräparierung und der Bergbahnen leisten hervorragende Arbeit – und garantieren Pistenspaß pur! Also: Ski schnappen und ab in die Berge!

Machen wir uns nichts vor: Natürlich haben auch wir uns in den tieferen Lagen einige Zentimeter mehr Neuschnee gewünscht. Aber im Gegensatz zu den Voralpen und im „Flachland“ ist dieser in den Bergen tatsächlich auch gefallen. Das Nebelhorn im Oberallgäu meldet im Gelände rund um die Station Höfatsblick rund 90 cm Schnee, etwas weiter südwestlich am Ifen (Kleinwalsertal) sind es sogar 155 cm. Auf der Zugspitze ergibt die Messung ebenfalls 155 cm.

Talabfahrten vielerorts geöffnet
Winterurlaube sind gebucht, Skigäste möchten auf die Piste, Skiclubs mit den Nachwuchsstars von morgen ins Training: die Bergbahnen und Liftgesellschaften sind darum bemüht, die Skigebiete bestmöglich zu präparieren und – auch durch technische Beschneiung – für Schneesicherheit zu sorgen. Vielerorts sind sogar die Talabfahrten geöffnet. Ab einer Höhe von etwa 1200 Metern ist auch das Fahren auf Naturschneepisten möglich. Für die kommenden Tage prophezeien die Meteorologen wieder einige Zentimeter Neuschnee in den höheren Lagen.

Technischer Schnee garantiert Skiwinter
Zum Skifahren braucht es vor allem eines: ausreichend Schnee! Bleiben die großen Schneefälle aus, sorgt technische Beschneiung für die weiße Pracht. Derzeit läuft die technische Schneeproduktion in den Skigebieten auf Hochtouren. Ob natürlich gefallen oder technisch erzeugt, im Grunde genommen ist Schnee gleich Schnee - gefrorenes Wasser, das in Form von winzigen Eiskristallen auf die Erde fällt. Ganz anders sehen das Skifahrer: Schnee ist eben nicht gleich Schnee. Denn Naturschnee und technischer Schnee unterscheiden sich mitunter deutlich in ihrer Konsistenz und sorgen für ein unterschiedliches Fahrgefühl.

Feine Details machen den Unterschied
Von leicht und pulvrig bis zu kompakt und griffig - die Beschaffenheit von Schnee und Piste kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das hängt zum großen Teil davon ab, woher die Schneeflocken stammen. Naturschnee entsteht aus kleinen Kristallen, die sich durch den Kontakt mit der kalten Luft formen und dabei Luft binden. Entstehen die winzigen Eiskristalle weit oben in der Atmosphäre, haben sie auf dem Weg zur Erde viel Zeit und Möglichkeiten, sich mit anderen Wassertropfen zu verbinden und zu wachsen. Dabei sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit die entscheidenden Faktoren, ob der Schnee trocken und pulvrig oder feucht und kompakt am Boden ankommt. Ist die Luftfeuchtigkeit besonders hoch und die Temperatur am Boden mit Werten um den Gefrierpunkt niedrig, verschmelzen und verkleben die sternförmigen Kristalle in der Luft miteinander zu immer größeren Schneeflocken. Wird es kälter, fällt der Schnee nur noch in ganz feinen Kristallen. Sinken die Temperaturen weiter, verringert sich auch die Luftfeuchtigkeit, der Schnee bleibt dann als feine Pulverschicht auf den Pisten liegen. Doch: Der beliebte „Powder" schafft es nur auf die Erde, wenn er aus der Atmosphäre stammt.

Liegt und hält: Technischer Schnee schließt die Schneedecke
Bei der Erzeugung von technischem Schnee können die feinen Wassertröpfchen nur bis zu einer gewissen Höhe und erst ab Temperaturen um den Gefrierpunkt aus den Düsen der Schneekanonen und -lanzen geblasen werden, damit sie sich in der Luft in Kristalle verwandeln. Da der Weg der Wassertropfen von den Düsen der Schneekanonen und -lanzen bis zum Boden relativ kurz ist, bleiben die sich bildenden Eiskristalle vergleichsweise klein und können kaum Luft einschließen. Der Schnee ist dadurch kompakter, seine Feuchtigkeit und Dichte sind um ein Vielfaches höher. Aufgrund seiner Formbarkeit lässt sich technischer Schnee besonders gut zur Pistenpräparierung einsetzen.

Erhöhte Sicherheit im Skigebiet
Technischer Schnee bietet nicht nur Schneesicherheit, sondern trägt auch zur Sicherheit der Skisportler bei. In Zeiten geringer Naturschneehöhen hilft der technisch erzeugte Schnee dabei, Gefahrenstellen ausreichend abzudecken und damit die Skisportler zu schützen. Ein weiteres Plus ist, dass die dickere Schneedecke die Vegetation vor Schäden durch Skikanten und Pistenraupen schützt und so die Hänge unter den Pisten weniger beansprucht werden.

Mit DSV aktiv-Skiversicherungen auf der sicheren Seite
Ob Fahrten auf griffigem Schnee oder im "Powder", auf technischem Schnee oder auf Naturschnee - eine DSV aktiv-Mitgliedschaft inklusive Skiversicherung ist für jeden Wintersportler sinnvoll. Sie greift bei Unfall und Krankheit sowie bei Schäden an Ski, Snowboard und Skihelm. Mehr Informationen dazu finden Interessierte hier.


Weitere Tipps & Infos:


Wussten sie schon?

Bei den meisten Beschädigungen ihrer neuen Ski (z. B. Kantenriss, Stauchung) handelt es sich nicht um Garantiefälle. Lieber gleich auf Nummer sicher gehen. Mit den DSV-Skiversicherungen sind alle eigenen und gewerblich gemieteten Ski versichert.