Das war der DSV aktiv-Winter 2017/18: Die Projektleiter im Gespräch

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Traumbedingungen in den Skigebieten, hunderte Kilometer präparierter Loipen für Langlauffans, ein äußerst hohes Sicherheitsbewusstsein bei den Betreibern - das war die Wintersportsaison 2017/2018. Wir blicken mit den DSV aktiv-Experten auf die Saison zurück und stellen exemplarisch die wichtigsten Projekte aus dem "Haus des Ski" vor: Michael Berner (Geschäftsleiter Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit bei DSV aktiv), Andreas König (DSV-Sicherheitsexperte), Tobias Lienemann (DSV-Experte für nachhaltige Skisportentwicklung) und Tilman Brenner (Geschäftsleiter "Stiftung Sicherheit im Skisport") im Gespräch.

Der Winter 2017/18 neigt sich dem Ende zu. Wie fällt Ihr persönliches Saisonfazit aus?

Andreas König (DSV-Sicherheitsexperte): "Angesichts eines niederschlagreichen Winters mit frühen Schneefällen können wir auf eine positive Saison zurückblicken. Der Skibetrieb war den gesamten Winter über bis in die tieferen Lagen möglich und auch in den deutschen Mittelgebirgen gab es nahezu durchgängig gute Schneeverhältnisse. Wir konnten alle geplanten Projekte abschließen und den Wintersportfans in ihrer Leidenschaft für den Skisport zur Seite stehen."

Michael Berner (Geschäftsleiter Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit bei DSV aktiv): "Dass der Skisport nach wie vor sehr beliebt ist und viele Sportbegeisterte auf die Pisten und in die Loipen lockt, zeigen auch unsere Mitgliederzahlen. Insgesamt konnten wir einen weiteren erfreulichen Zuwachs an DSV aktiv-Mitgliedern verzeichnen. Diese kommen aus 71 Ländern und genießen einen umfangreichen Versicherungsschutz. Die Zahl der DSV aktiv-Mitglieder ist natürlich äußerst wichtig, um unsere zahlreichen Projekte für den Skisport aufrechterhalten zu können."

Andreas König: "Zu den positiven Eindrücken gehört auch, dass der schneereiche Winter über lange Phasen von einem relativ stabilen Schneedeckenaufbau geprägt war und für Tourengeher und Variantenfahrer oft günstige Verhältnisse vorherrschten. Trotz einiger tragischer Unfälle deuten die bisher vorliegenden Daten auf eine - im Vergleich zum langjährigen Mittel - geringe Zahl von Lawinenereignissen mit Personenbeteiligung hin."

Die "Stiftung Sicherheit im Skisport" (SIS) und DSV aktiv initiieren seit Jahren unterschiedliche Projekte, um das Sicherheitsbewusstsein und -niveau im Wintersport weiter zu erhöhen. Was wurde in der zurückliegenden Saison konkret unternommen, um den Skisport sicher zu gestalten?

Andreas König: "Natürlich lassen sich Skiunfälle nie ganz ausschließen. Trotzdem können wir viel dafür tun, dass die Risiken im Skisport möglichst gering sind. Das fängt auf den Pisten selbst an. Winter für Winter nehmen wir die Skigebiete und deren Skipisten unter die Lupe. Mittlerweile wurden von uns bereits 24 deutsche Skigebiete mit dem Prädikat "Geprüftes Skigebiet" ausgezeichnet. Die Prädikatsvergabe zielt darauf ab, den Skibetrieb in deutschen Gebieten noch sicherer zu machen und Skifahrern eine Orientierungshilfe bei der Wahl des Skigebiets zu bieten. Wer sich für ein zertifiziertes Skigebiet entscheidet, kann darauf vertrauen, dass im Bereich der Pistenorganisation und Sicherheitsmaßnahmen alles getan wurde, um den Skitag zum Genuss werden zu lassen. Ein wesentlicher Faktor für die Sicherheit beim Skisport ist aber auch die persönliche Fitness der Skifahrer. Damit Freizeitskifahrer, die im Alltag wenig Zeit für Sport oder die Vorbereitung auf den Skiurlaub haben, sich in der bis zum Skiurlaub verbleibenden Zeit fit für die Piste machen können, hat DSV aktiv die Skigymnastik-App "Last Minute SkiGym" entwickelt. Die App beinhaltet Fitnesstipps für den Alltag, Übungen zur direkten Vorbereitung auf den Skiurlaub sowie Dehn- und Mobilisierungsübungen, die während des Urlaubs im Hotelzimmer absolviert werden können."

Tilman Brenner

Tilman Brenner (Geschäftsleiter "Stiftung Sicherheit im Skisport"): "Unser Hauptanliegen ist eine möglichst große Sicherheit für alle Wintersportler. Bereits vor 40 Jahren wurde deshalb die DSV-Skiwacht ins Leben gerufen. Über die Jahre ist sie auf inzwischen rund 270 DSV-Skiwachtfrauen und -männer in 61 deutschen Skigebieten angewachsen. Sie sind hauptsächlich präventiv tätig: Um Skiunfällen vorzubeugen, überprüfen die Sicherheits-Profis täglich den ordnungsgemäßen Zustand von Pisten, Beschilderungen und Schleppliftspuren, machen Gefahrenquellen ausfindig und kontrollieren Absperrungen. Darüber hinaus sensibilisieren sie die Wintersportler für ein sicheres Verhalten.
Auch bei unseren "DSV aktiv Safety Days", die im Januar und Februar in unseren Partnerskigebieten am Fellhorn, am Spitzingsee und am Arber stattfanden, haben wir genau das als Ziel. An verschiedenen Stationen, wie einer Geschwindigkeitsmessstation, einem Bremsweg-Check oder einem Lawinenverschütteten-Suchfeld, konnten Skifahrer und Snowboarder in der Praxis Erfahrungen rund um das Thema Sicherheit sammeln."

Wie werden die DSV-Skiwachtler selbst in Sachen Sicherheit ausgebildet?

Tilman Brenner: "Alle DSV-Skiwachtfrauen und -männer sind aktive Bergwacht-Einsatzkräfte. Zusätzlich zu ihrer Bergwacht-Ausbildung werden sie laufend durch unsere Experten fortgebildet. Zu Beginn des vergangenen Winters fand beispielsweise unser alljährlicher Grundlehrgang in Grainau statt. Die rund 40 neuen DSV-Skiwachtler wurden umfassend in allen für ihre tagtägliche Arbeit auf den Pisten wichtigen Themen, wie dem Aufgabenkatalog, der Zusammenarbeit mit den Skigebietsbetreibern, Rechtsfragen und Materialkunde, geschult. Am Praxistag im Skigebiet Garmisch-Classic konnten die neuen DSV-Skiwacht-Mitarbeiter das erworbene Wissen gleich anwenden und vertiefen."

Gerade beim Thema "Materialkunde" ist die Zusammenarbeit mit den Skiherstellern und Sportfachhändlern von großer Bedeutung. Wie sieht diese Zusammenarbeit konkret aus?

Michael Berner: "Die Sportfachgeschäfte sind wichtige Partner für uns. Es ist unser aller Anliegen, möglichst viele Menschen für den Skisport zu begeistern. Da ist eine enge Zusammenarbeit mehr als sinnvoll. So sind auch gemeinsame Projekte entstanden, wie etwa mit Intersport Deutschland. Wer zwischen Mitte Oktober und Ende Dezember dort ein Skiset im Wert von über 499,95 Euro von einem der teilnehmenden Hersteller gekauft hat, bekam die DSV-Skiversicherung BASIC gratis dazu. War der Käufer bereits Mitglied, wurde der Wert von 30 Euro auf sein Beitragskonto gutgeschrieben. Die Intersport-Kampagne war sehr erfolgreich und wird im nächsten Winter weitergeführt. In einer weiteren Aktion und mit etwas Glück übernahm DSV aktiv im Rahmen der Aktion "SkiToWin" sogar die Rechnung für den Ski-Kauf."

Andreas König: "Ein enger Austausch mit den Sportfachhändlern liegt uns sehr am Herzen. Für mich persönlich geht die Wintersaison bereits im September genau mit diesem Thema los. Wenn alle noch die Spätsommersonne genießen, sind wir mit unserem Kopf schon wieder mitten im Winter. Von Mitte September bis Mitte November haben wir in diesem Jahr rund 300 Verkäufer im Umgang mit der Bindungseinstellung geschult und sie mit den neuesten Produktentwicklungen vertraut gemacht. Das ist auch aus rechtlicher Sicht enorm wichtig: Es ist die Fürsorgepflicht der Händler, sich entsprechend aus- und weiterzubilden, gerade in sicherheitsrelevanten Fragen. Im Schadensfall ist das vor Gericht ausschlaggebend.

Auch mit den Skiherstellern sind wir regelmäßig in Kontakt, vor allem in der Vorbereitung für unseren DSV skiTEST. Auch in diesem Jahr haben wir beim DSV skiTEST im März in Obergurgl 100 Skimodelle ausgiebig getestet und können den Endverbrauchern eine fundierte Entscheidungshilfe beim Skikauf für die kommende Saison bieten."

Die Projekte von DSV aktiv und SIS richten sich neben den Sportfachhändlern als wichtigen Multiplikatoren insbesondere für Sicherheitsthemen auch direkt an die Endverbraucher. Welche Kanäle nutzen DSV aktiv und SIS, um den Wintersportlern ihre Anliegen nahezubringen?

Tobias Lienemann (DSV-Experte für nachhaltige Skisportentwicklung):
"Im Bereich der Kommunikation haben wir im vergangenen Jahr den neuen Internetauftritt der "Stiftung Sicherheit im Skisport" konzipiert und realisiert. Damit stellen wir uns noch stärker dem Dialog für eine sichere Zukunft des Wintersports. Unter www.stiftung.ski werden die Handlungsfelder und konkreten Projekte der SIS abgebildet und umfangreiche Daten und Fakten zu Themen wie Wintersport & Tourismus, Unfall & Alpine Sicherheit, Umwelt & Nachhaltigkeit oder Prävention & Sicherheit präsentiert."

Michael Berner: "In der Öffentlichkeitsarbeit haben die sozialen Medien eine große Bedeutung. Die zahlreichen Abonnenten unseres Facebook-Profils www.facebook.com/dsv360 sowie die hohe Rate an "likes" und "shares" unserer Beiträge zeigen, dass unsere Arbeit in diesem Bereich Früchte trägt. Aber auch über die klassische Öffentlichkeitsarbeit transportieren wir unsere Themen sehr erfolgreich. So haben die "DSV-Pressedienst"-Newsletter, die an 1060 Journalisten und Funktionsträger aus den Bereichen Ski- und Wintersport, Sportartikelindustrie und Tourismus versendet werden, eine Vielzahl von Veröffentlichungen im Bereich der überregionalen und regionalen Print- und Online-Medien sowie der elektronischen Massenmedien generiert."

Welche Rolle spielen die DSV aktiv-Partner dabei, Wintersportler für die Angebote von DSV aktiv zu begeistern?

Michael Berner: "Viele der attraktiven Angebote für DSV aktiv-Mitglieder sind nur aufgrund unserer erfolgreichen, oft langjährigen Partnerschaften möglich. Die zahlreichen Preisvorteile unserer Partner Garhammer Ski Tours, Schneebeben Tagesskifahrten, sunweb.de, Club Reisen Stumböck, jugendreisen.com, Feuer und Eis Touristik, jomotours oder der Bergbahnen Oberstdorf/Kleinwalsertal sind ein wichtiges Argument für eine DSV aktiv-Mitgliedschaft. Alle Informationen dazu finden Interessierte übrigens unter www.ski-online.de/reisen. Darüber hinaus freuen wir uns, den Reifenhersteller Semperit und ab Herbst die Autovermietung Sixt zu unseren neuen Partnern zählen zu dürfen.

Um die Zukunft des Wintersports sicher und nachhaltig zu gestalten, engagiert sich die "Stiftung Sicherheit im Skisport" auch in den Bereichen Bildung und Forschung und liefert objektive Grundlagen für einen offenen Dialog. Wie sieht dieses Engagement konkret aus?

Tobias Lienemann: "Uns ist es ein großes Anliegen, junge Menschen für den Wintersport zu begeistern. Um auf politischer Ebene für eine Stärkung des Wintersports an Schulen zu werben, haben SIS-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Ralf Roth und DSV-Vizepräsident Peter Schlickenrieder bei der Kultusministerkonferenz in Berlin die Internetplattform www.WintersportSchule.de vorgestellt, die konkrete Hilfestellungen bei der Planung, Organisation und Realisation von Wintersportaktivitäten an Schulen bietet. Darüber hinaus lieferten die Experten des SIS/DSV-Beirats für Umwelt und nachhaltige Skisportentwicklung als Referenten wichtige Beiträge auf Veranstaltungen wie der ISPO in München, beim "Dein Winter. Dein Sport. Summit 2017" oder bei der Podiumsdiskussion zur Zukunft des Wintersports in Ofterschwang. Im Bereich der Forschung sind insbesondere die in Auftrag der SIS von der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) durchgeführte Grundlagenstudie "Wintersport Deutschland 2018" und die Untersuchungen zum Schneemanagement an den Bundesstützpunkten in Ruhpolding und am Notschrei hervorzuheben. Mit der Verleihung des SIS ECO Awards 2018 an die WEISSE ARENA GRUPPE hat die SIS auch in diesem Jahr wieder ein Unternehmen für herausragenden Leistungen im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements und -kommunikation ausgezeichnet. In Zukunft wird auch die Gremienarbeit im Ausschuss für Nachhaltigkeit der Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oberstdorf 2021 einen Arbeitsschwerpunkt darstellen.

Was unternimmt DSV aktiv darüber hinaus, um mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern und auf die Pisten oder in die Loipen zu locken?

Andreas König: Der Skisport erfreut sich nach wie vor einer sehr großen Beliebtheit. Die meisten deutschen Skiregionen können auch in dieser Saison wieder eine positive Bilanz ziehen. Auch wir bemühen uns, mit vielen Aktionen und Events viele Skifans auf die Gipfel zu bringen. Unser alljährliches Saison-Opening im November war ebenso ausgebucht wie das Finish, das Ende April bei besten Schnee- und Wetterbedingungen in Obergurgl alle Teilnehmer begeistert hat."

Tilman Brenner: "Skisport begeistert und verbindet, über alle Altersklassen hinweg. Das hat die SIS bereits vor über 35 Jahren zum Anlass genommen, die "SIS Behinderten-Skifreizeiten" zu etablieren. Auch im vergangenen Winter ermöglichten wir wieder bei zwei Skifreizeiten jeweils rund 50 körperlich und geistig beeinträchtigen Kindern und Jugendlichen zehn unvergessliche Tage im Schnee zu verbringen. Das ist wirklich ein Herzensprojekt: Für die Jugendlichen ist das "Skilager" ein ganz besonderes Highlight, bei dem sie beim Langlaufen, Snowtubing, einer nächtlichen Fackelwanderung oder beim Besuch des Biathlon-Weltcups in Ruhpolding von ihrem oft schwierigen Alltag abschalten können."

Vielen Dank für das Gespräch!

Das war der DSV aktiv-Winter 2017/18: Fakten

DSV skiTEST
Location: Obergurgl, Zugspitze
Im Test: 100 Skimodelle der Kategorien Race, Slalom, Sport, Genuss, Allmountain, Offpiste, Lady-Sport und Lady-Genuss
Tester: zwölfköpfige Profi-Testcrew, 18 DSV aktiv-Mitglieder, 30 Sportfachhändler

DSV-Skiwacht

Mitarbeiter: rund 270 DSV-Skiwachtfrauen und -männer in 61 deutschen Skigebieten
Aufgaben: Vorbeugung von Skiunfällen, tägliche Überprüfung des ordnungsgemäßen Zustands von Pisten, Beschilderungen und Schleppliftspuren, Gefahrenquellen ausfindig machen, Absperrungen kontrollieren, Wintersportler für sicheres Verhalten sensibilisieren
Ausbildung: Bergwacht-Ausbildung, alle DSV-Skiwachtfrauen und -männer sind aktive Bergwacht-Einsatzkräfte, zusätzlich Schulung durch SIS-Experten

SIS Behinderten-Skifreizeiten

Location: Ferien- und Bildungszentrum Siegsdorf
Teilnehmer: bei zwei Freizeiten jeweils 50 geistig/körperlich beeinträchtigte Kinder und Jugendliche
Aktivitäten: Langlaufen, Snowtubing, Hüttenabende, Fackelwanderungen, Schwimmbadbesuche
Organisation und Betreuung: Mitarbeiter der DSV-Skiwacht

DSV aktiv Safety Days
Location: Fellhorn, Spitzingsee, Arber
Stationen: Geschwindigkeitsmessstrecke, Bremsweg-Check, Lawinenverschütteten-Suchfeld, Slalom-Sicherheitsparcours

"Last Minute SkiGym" - die Skigymnastik-App von DSV aktiv
Verfügbarkeit: kostenfreier Download für iOS im iTunes App Store und im Google Play Store
Features: zwei Varianten für Vorbereitungszeit von zwei bzw. vier Wochen, jeweils sechs Vorbereitungsübungen, vier Dehnübungen, zwei Mobilisierungsübungen, bebilderte Übungsanleitungen mit DSV-Ski-Crosserin Heidi Zacher

www.stiftung.ski - Internetauftritt der "Stiftung Sicherheit im Skisport"
Inhalte: Handlungsfelder und konkrete Projekte der SIS, umfangreiche Daten und Fakten zu Themen wie Wintersport & Tourismus, Unfall & Alpine Sicherheit, Umwelt & Nachhaltigkeit oder Prävention & Sicherheit

Nachhaltige Skisportentwicklung bis heute:
312 Forschungs- und Projektberichte
84 Publikationen
Loipen- und Pistenentwicklung: 325 Gebiete
6 Nachhaltigkeitskonzepte für Wintersportgroßveranstaltungen
Nachhaltige Raumplanung für Trainings- und Wettkampfstätten. 14 Standorte

Angebots- und Produktentwicklung bis heute:

Über 200 DSV Nordic Zentren in 15 Landesskiverbänden
1.659 Strecken, 11.733 Streckenkilometer
480.000 Streckenflyer, 50.000 Booklets, 20.000 Infobroschüren
30.450 Streckenschilder, 1.015 Starttafeln, 376 aktuell Projektbeteiligte
27 Prädikate für Langlauffreundliche Betriebe und Verleihe

Bildung für nachhaltige Entwicklung bis heute:

Seit 10 Jahren
228 ticket2nature-Natursportcamps
Insgesamt über 6.000 Schüler
55 Partner- und Projektschulen
Gesamt 12.400 Campstunden, 2.080 Teamertage


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