Die Zahlen der Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU) spiegeln einen deutlichen Trend wieder: Nach einem leichten Rückgang in der Vorsaison wird der nahezu konstant niedrige Verlauf der Vorjahre weiter fortgesetzt! Zwar stiegen die Verletztenzahlen leicht an, im Vergleich zur Basissaison 1979/80 beträgt der Rückgang dennoch insgesamt fast 59 Prozentpunkte. Sowohl das Risiko von Kollisionsunfällen als auch das Verletzungsrisiko im Bereich Rumpf, Hüfte, Oberschenkel, Schulter ist gesunken. Bei den Knieverletzungen ergibt sich der niedrigste Wert seit Beginn der Statistik vor nunmehr über 37 Jahren. Leicht steigende Zahlen betreffen die Bereiche Unterarm, Kopf, Unterschenkel und Füße. Die komplette Unfallstatistik - ebenso wie die entsprechenden Zahlen aus den vergangenen Jahren - finden Sie hier.


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