Die DSV-Skiwacht stellt sich vor: „Rote Engel“ stehen Rede und Antwort

25.02.2016 | 13:00 Uhr

Sie sind morgens die Ersten auf der Piste und abends die Letzten auf den Kontrollfahrten durch die Skigebiete. Ihre Mission: die Sicherheit aller Wintersportler fördern! Die rund 270 während der Wintersaison bei der „Stiftung Sicherheit im Skisport“ (SIS) angestellten DSV-Skiwachtfrauen und -männer setzen sich unter der Woche tagtäglich für einen reibungslosen Skibetrieb, sichere Pisten und ein ungetrübtes Skivergnügen ein. Im Gespräch mit DSV aktiv erzählen fünf „Rote Engel“ aus fünf deutschen Skigebieten von ihrem Arbeitsalltag.


Luggi Lacher (Fellhorn/Kanzelwand; Oberstdorf)
14 Liftanlagen, 36 Pistenkilometer, 6 DSV-Skiwachtler im Gebiet, 17 Skiwachtler im Liftverbund „Das Höchste“, überwiegend Vollzeitkräfte

DSV aktiv: Welche Hauptaufgaben fallen im Winter im Einsatzgebiet an?
Luggi Lacher: „Wir sehen unseren Arbeitsschwerpunkt ganz klar in der Prävention. Jeder Unfall, den wir durch eine bessere Pistenführung, Streckenmarkierung oder Gefahrenbeseitigung verhindern können, ist ein Erfolg! Dabei halten wir uns an die Richtlinien des „Prädikats geprüftes Skigebiet“ (PGS). Wir beobachten regelmäßig den Pistenbetrieb: Wo kommt es gehäuft zu Unfällen? Wie läuft das Einfädeln am Lift? Wie können wir korrigierend einwirken? Dabei stehen wir immer in engem Kontakt mit den Liftbetreibern. Die gegenseitige Akzeptanz ist äußert hoch. Darüber hinaus übernehmen wir auch die Pistenrettung. Wir werden jährlich zu rund 400 bis 500 Einsätzen gerufen. Dabei kümmern wir uns auch um die Nachbereitung, nehmen Patientenangaben auf und stellen eine Weiterversorgung sicher. Drei von unseren sechs DSV-Skiwachtlern sind außerdem in der Lawinenkommission.“

DSV aktiv: Sie selbst sind der Vorsitzende der Lawinenkommission vor Ort. Wie sehen Ihre Aufgaben aus?
Lacher:
„Wir schauen uns täglich die Lawinensituation an. Am Fellhorn haben wir ein automatisches Messfeld, an dem die Schneedecke alle 14 Tage bis zum Boden aufgegraben wird. Als Tagesbeobachter stellen wir dem Lawinenwarndienst in München täglich unsere Daten zur Verfügung und bestätigen oder korrigieren die regionale Lawinenwarnstufe. Inwieweit hat sich die Situation verändert? Wie haben sich die Temperaturen entwickelt? Solche Werte werden in den Lawinenlagebericht aufgenommen. Wenn die Situation kritisch ist, untersuchen wir an einer repräsentativen Hangstelle mögliche Schwachstellen genauer. In bestimmten Zeiten kann das täglich notwendig sein. Außerdem informieren wir die Gemeinde anhand täglicher Protokolle, ob alle Pisten frei sind oder wo wir Sperrungen für sinnvoll halten. Wir sind das beratende Fachgremium, die Gemeinde entscheidet abschließend über die Maßnahmen.“

DSV aktiv: Wie können wir uns Ihre tägliche Arbeit als Skiwachtler im Skigebiet konkret vorstellen?
Lacher:
„Am Morgen stellen wir erstmal die Einsatzbereitschaft wieder her, packen unsere Rucksäcke samt Notfallausrüstung, befüllen die Tanks der Skidoos und richten die Akias her. Dann schauen wir uns lawinengefährdete Hänge an und schicken ein detailliertes Protokoll mit Handlungsempfehlungen an die Gemeinde. Dafür steht uns auch eine spezielle Plattform vom Lawinenwarndienst zur Verfügung, in der wir den stündlichen Verlauf von Windgeschwindigkeiten, Windrichtungen, Schneefallmengen und Temperaturen in der Nacht nachlesen können. Anschließend folgen die Kontrollfahrten durchs Skigebiet. Dabei schauen wir etwa, ob die Liftspuren frei sind und keine Gefahrenstellen auf der Piste auszumachen sind. Probleme werden so schnell wie möglich gelöst. Im Verlauf des Tages sind wir dann Ansprechpartner für alle Angelegenheiten: ein Skifahrer ist gestürzt, ein anderer braucht eine Kopfschmerztablette, wieder ein anderer hat Probleme mit der Skibindung oder dem Skischuh und muss mit dem Skidoo an die nächste Bergstation gefahren werden. Am Ende des Skitages übernehmen wir die Schlussfahrten. Bei uns kann man nicht von jedem Lift ins Tal fahren. Deswegen werden die Lifte nach einem speziellen System geschlossen. Kein Lift macht Betriebsschluss, bevor wir nicht nach einer Kontrollfahrt das OK dazu gegeben haben.“


Rolf Frasch (Brauneck; Lenggries)
16 Liftanlagen, 34 Pistenkilometer, 11 DSV-Skiwachtler, davon 4 Vollzeitkräfte

DSV aktiv: Wie lange sind Sie wöchentlich im Dienst?
Rolf Frasch: „Normalerweise fängt der Arbeitstag um 8 Uhr mit der ersten Bergbahn an, um 16.45 Uhr endet der Dienst mit der Schlussstreife. Ich bin aber auch Frühbeobachter für die Lawinenwarnzentrale, da geht’s für mich schon um 6 Uhr los. Ich wohne den Winter über am Stützpunkt oben am Berg, nur so kann ich schon vor Bahnbeginn im Skigebiet sein. Die hauptamtlich angestellten DSV-Skiwachtler sind von Montag bis Freitag im Dienst. Am Wochenende übernehmen sie ehrenamtlich im Rahmen der Bergwacht-Dienstgruppen-Arbeit die Pistenkontrollfunktion.“

DSV aktiv: Hauptaufgabe der DSV-Skiwacht ist die Unfallprävention – was bedeutet das in der Praxis?
Frasch:
„Unser Skigebiet ist mit dem „Prädikat geprüftes Skigebiet“ (PGS) ausgezeichnet. Dem wollen wir gerecht werden: Wir helfen bei der Erstbeschilderung mit und überprüfen jeden Morgen die Pistenrandbeschilderung, die Absperrzäune um Wassergräben und den Beschneiteich. Wir kontrollieren, ob die Absperrleinen sauber gespannt sind und die Bepolsterung an den Schneeerzeugern richtig angebracht ist. Mängel geben wir an den Betriebsleiter weiter oder beheben sie selbst. Die Präventionsarbeiten sind mir persönlich sehr wichtig. Dazu gehört es auch, den Skibetrieb immer wieder zu beobachten, um vermehrt auftretende Gefahrensituationen zu erkennen. Dann stellen wir schon mal neue Slow-Schilder auf, sichern mit Stangen entstandene Löcher ab und informieren Betriebsleiter und Raupenfahrer. Änderungsvorschläge werden ganz gezielt angesprochen.
Im persönlichen Kontakt mit den Wintersportlern weisen wir darüber hinaus direkt auf gefährliche Situationen hin. Etwa einen Skitourengeher, der seinen Hund an der langen Leine führt, oder Eltern, deren kleine Kinder am Skihang rodeln. Wichtig ist, es mit Feingefühl rüberzubringen, um auch Gehör zu finden.“

DSV aktiv: Während Ihrer Dienstzeit bei der SIS werden Sie bei Notrufen von Ihrem Skiwacht-Dienst freigestellt – zu wie vielen Einsätzen wird die Bergwacht in Ihrem Skigebiet jährlich gerufen?
Frasch:
„Bei uns sind es bis zu 200 bis 250 Unfälle. Das hängt natürlich von den Wetterverhältnissen ab. Wenn wir unseren Job gut machen, passiert wenig. Das ist das Ziel und deshalb liegt unser Fokus auch ganz klar auf der Prävention. Anders als man meint, passiert prozentual weniger, wenn die Pisten voll sind.“


Roland Thiel (Großer Arber; Bayerischer Wald)
6 Liftanlagen, 12 Pistenkilometer, 6 DSV-Skiwachtler, davon 3 Vollzeitkräfte

DSV aktiv: Zu Ihren Aufgaben zählt die positive Beeinflussung der Wintersportler. Wie setzen Sie dies um?
Roland Thiel:
„Wir sind ständiger Ansprechpartner für die Wintersportler: Wir helfen beim Einstieg am Lift, helfen weiter, wenn Probleme mit Bindungen auftreten, und geben Ratschläge. Oft erklären wir, wo welche Pisten verlaufen und welche Schwierigkeitsgrade die Pisten haben. Wenn wir sehen, dass jemand über seine Verhältnisse fährt, sprechen wir ihn darauf an und informieren über Kollissionsgefahren. Wir wollen Unfälle unbedingt vermeiden! Am 6. Februar 2016 fand bei uns am Arber außerdem einer der DSV aktiv Safety Days statt: An verschiedenen Stationen konnten Teilnehmer viel über die Sicherheit im Skisport lernen. Das war wirklich ein toller Erfolg: Gleich morgens wurden wir regelrecht belagert. Leute unterschiedlichsten Alters, Nationalität und Bevölkerungsschicht waren dabei. Vor allem die Lawinensuche wurde sehr gut angenommen. Aber auch der Bremsweg-Check, die Geschwindigkeitsmessung und der Sicherheitsparcours kamen sehr gut an.“

DSV aktiv: Die SIS ist traditionell auch im Natur- und Umweltschutz aktiv. Welche Aufgaben erfüllen Sie in diesem Bereich?
Thiel:
„Im Jahr 2007 hat der Orkan Kyrill viele Bäume umgerissen, sodass immer noch der Wind durch den Wald fegt und Schnee herausträgt. Die Wälder beeinflussen die Schneesituation enorm. Wir sprechen Skisportler aktiv an und weisen darauf hin, die Gebiete zu meiden und auf der gesicherten Piste zu bleiben. Die Vegetation muss sich gut von Sturmschäden erholen können. Außerdem birgt eine Durchfahrt des Waldes auch ein großes Verletzungsrisiko. Auch wenn am Arber kein Lawinenrisiko herrscht, nehmen wir außerdem an der Lawinenausbildung teil und können im Notfall richtig agieren.“

DSV aktiv: Welche Aufgaben sind Ihnen persönlich besonders wichtig?
Thiel: „Was mir besonders am Herzen liegt, ist die Prävention von Skiunfällen. Meistens wird man erst gerufen, wenn schon etwas passiert ist. Wir Skiwachtler setzen uns aber dafür ein, dass sich Wintersportler gar nicht erst verletzen. Wir können durch sicherheitsrelevante Checks, Pistenmarkierungen und andere Maßnahmen Skiunfälle verhindern. Als Berg- und Skiwachtler hält man unterwegs immer die Augen offen und nach möglichen Gefahrenstellen Ausschau. Der Arber ist mit dem „Prädikat geprüftes Skigebiet“ (PGS) ausgezeichnet und wir sind Vorreiter in Sachen Sicherheit. Darauf sind wir stolz. Was mir auch wichtig ist, ist die richtige Einstellung der Skifahrer. Auch wenn wir viele Maßnahmen ergreifen, soll das kein Freibrief für waghalsiges Fahren sein. Skifahrer sollen nicht denken, sie könnten das Skigebiet als Funpark nutzen, nur weil eh alles gepolstert und abgesichert ist. Wir wollen, dass jeder auch eigenverantwortlich handelt und auf Gefahren achtet. Darauf weisen wir immer wieder hin.“


Dieter Lütteken (Skilift Karussel Winterberg)
25 Liftanlagen, 27,5 Pistenkilometer, 14 DSV-Skiwachtler, alle Teilzeitkräfte

DSV aktiv: Wie viele „Rote Engel“ sind im Winter im Einsatz?
Dieter Lütteken:
„Wir sind hier 14 DSV-Skiwachtler, die den Dienst alle nebenberuflich machen. Wir haben Feuerwehrleute, Rettungsassistenten und einen Bäcker unter uns. Ich selbst bin Kaufmann. An unseren freien Tagen sind wir als DSV-Skiwachtler im Einsatz. Täglich sind zwei bis vier Leute vor Ort.“

DSV aktiv: Wie sind Sie persönlich zur DSV-Skiwacht gekommen und wie läuft die Ausbildung ab?
Lütteken:
„Ich habe meinen Zivildienst im Rettungsdienst abgeleistet. Damals gab es schon die DSV-Skiwacht. Seit Kindesbeinen bin ich selbst im Skigebiet unterwegs. Durch die medizinische Ausbildung und mein eigenes großes Interesse am Skifahren bin ich dann zur Skiwacht gekommen. Bevor man bei der SIS als DSV-Skiwachtler angestellt wird, muss man die Ausbildung zum Bergwachtler durchlaufen. Zur Ausbildung zum DSV-Skiwachtler gehören ein praktischer und ein theoretischer Teil, den alle vor Dienstantritt absolvieren müssen. Der Praxislehrgang beinhaltet unter anderem auch die Lawinenkunde. Ein Theorie-Seminar ist alle drei Jahre für alle verpflichtend. Dort werden Vorträge zu Themen wie der Unfallprävention, zu rechtlichen Fragen im Skisport, dem richtigen Umgang mit der Presse sowie Materialkunde und Ausrüstungsentwicklung geboten.“

DSV aktiv: Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag für Sie aus?
Lütteken: „Morgens fangen wir mit einem Materialcheck an: Die rettungstechnische Ausrüstung inklusive Skidoos wird geprüft und bereitgestellt. Nach einem gemeinsamen Frühstück geht’s auf die Kontrollfahrten. Dabei kontrollieren wir den Zustand der Liftanlagen und Pisten. Liegen Äste in der Liftspur? Kommt irgendwo der Untergrund zum Vorschein? Sind die Fangzäune richtig aufgestellt und müssen vom Schnee befreit werden? Jeder hat da seine eigene Runde. Parallel stehen wir Wintersportlern mit Rat und Tat zur Seite. Früh am Morgen melden wir der Leitstelle, wie viele Einsatzkräfte im Dienst sind. Jeder von uns hat dann einen Meldeempfänger dabei und bekommt einen möglichen Notruf von der Leitstelle weitergeleitet. Während der Dienstzeit fallen aber noch andere Arbeiten an: kleinere Reparaturen, Reinigungen und die Überprüfung der Fahrzeuge und Grunddesinfizierung der medizinischen Geräte. Abends wird dann schließlich alles wieder abgerüstet: das Equipment für den nächsten Tag wird hergerichtet und die Fahrzeuge werden betankt. Bis 17 Uhr bleiben wir im Bereitschaftsdienst im Skigebiet.“


Christian Rotzinger (Todtnauberg, Muggenbrunn, Notschrei, Haldenköpfle, Schauinsland; Schwarzwald)
15 Liftanlagen, 1 Biathlon-Center, 100 km Loipen und Winterwanderwege, 3 Vollzeit-Skiwachtler

DSV aktiv: Über welchen Zeitraum sind die DSV-Skiwachtler in den Skigebieten im Einsatz?
Christian Rotzinger:
„Die Saison läuft bei uns in der Regel von Januar bis Ende März. Wenn Bedarf ist, fangen wir aber auch schon vor Weihnachten an, eben sobald die ersten Lifte geöffnet sind. Die Kollegen am Feldberg sind meistens schon früher dran. Dort beginnt der Liftbetrieb schon Anfang/Mitte Dezember.“

DSV aktiv: Was machen Sie in den Sommermonaten?
Rotzinger:
„Die Skiwachtler bei uns aus der Gegend sind im Sommer in Freizeitparks angestellt oder arbeiten im Baugewerbe. Ich selbst führe ein Einzelhandelsgeschäft gemeinsam mit meinen Eltern und meiner Frau. Noch funktioniert das Prinzip der „Saisonarbeit“ gut, aber die Betriebe lassen die Angestellten nicht mehr gerne für drei Monate gehen. Die Situation wird tendenziell schwieriger.“

DSV aktiv: Engagiert sich die DSV-Skiwacht auch in Projekten außerhalb der Skigebiete?
Rotzinger:
„Die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) organisiert jedes Jahr Behinderten-Freizeiten. Seit ich mich erinnern kann, sind auch Betreuer aus dem Schwarzwald mit dabei. Bei den Freizeiten treffen sich Jugendgruppen in Siegsdorf zum Langlaufen, zum Biathlon-Weltcup und zu anderen gemeinsamen Aktionen. Das ist für die körperlich oder geistig beeinträchtigten Kinder und Jugendlichen immer ein großes Highlight. Außerdem gibt es das überregionale PGS-Projekt, in dem verschiedene Skigebiete mit dem „Prädikat geprüftes Skigebiet“ ausgezeichnet werden. Die Gebiete Feldberg, Todtnauberg und Haldenköpfle sind geprüft und ausgezeichnet. Dass da gerade die privaten Liftbetreiber mitengagiert sind, hat viel gebracht und sich ausgezahlt. Sowohl von der Akzeptanz der Wintersportler her als auch was die Reduktion der Unfallzahlen betrifft.“


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