Sicherheit im Skisport

ASU Unfallstatistik 2024/2025

Die Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU Ski) der ARAG Allgemeine Versicherungs-
AG führt seit über vierzig Jahren eine systematische Erhebung und Analyse von Unfall- und Verletzungsdaten im alpinen Skisport durch. Auch für die Saison 2024/2025 bildet diese kontinuierliche Datensammlung eine belastbare Grundlage, um Entwicklungen und Veränderungen im Unfallgeschehen nachvollziehbar darzustellen. Die Auswertungen basieren auf den Meldungen der DSV-aktiv-Mitglieder und ermöglichen eine fundierte Einschätzung der Risiken im organisierten Skisport.

Anstieg der Unfallzahlen im alpinen Skisport
In der Saison 2024/2025 ist die Anzahl verletzter Skifahrer*innen erneut angestiegen. Hochgerechnet mussten zwischen 51.000 und 53.000 Skisportler*innen ärztlich behandelt werden. . Damit setzt sich der steigende Trend nach den Coronasaisons mit äußerst geringen Skiunfallzahlen fort und die Zahlen liegen wieder analog zur Vorcoronasaison. Dies ist trotz eines  langfristigen Rückgangs um gut 48 Prozent im Vergleich zur Basis-Saison 1979/80. Anlass, noch stärker auf Prävention zu setzen.

Erhöhtes Risiko für stationäre Behandlungen
Resultierend aus dem Anstieg der Unfallzahlen hat sich auch das Risiko für stationäre Behandlungen erhöht. In der Saison 2024/2025 mussten 2,03 von 1.000 Skifahrer*innen stationär im Krankenhaus behandelt werden, nach 1,73 pro 1.000 in der Vorsaison. Hochgerechnet entspricht dies 8.400 bis 8.600 stationären Behandlungen. Der Anteil der stationär Behandelten stieg von 57 auf 62,4 Prozent.

Weiter steigendes Verletzungsrisiko im Kniebereich und anderen Körperregionen
Knieverletzungen stellen weiterhin die häufigste Verletzungsart dar. Obwohl ihr Anteil an allen Verletzungen leicht zurückging, stieg das Verletzungsrisiko auf 3,32 pro 1.000 Skifahrer*innen und erreichte damit den höchsten Wert seit zehn Jahren. Deutliche Anstiege zeigen sich zudem bei Rumpf-, Hüft- und Oberschenkelverletzungen sowie bei Unterarm- und Handverletzungen. Schulter- und Oberarmverletzungen bleiben auf hohem Niveau stabil.

Kollisionsunfälle auf hohem Niveau
Das Risiko für Kollisionsunfälle mit Verletzungsfolgen erreichte in der Saison 2024/2025 mit 1,90 Kollisionen pro 1.000 Skifahrer*innen den höchsten Wert seit der Basis-Saison 1979/80. Der Anteil der Kollisionsverletzungen an allen Skiverletzungen liegt bei 20,84 Prozent geringfügig unter dem Vorjahreswert.

Die komplette und ausführliche Unfallanalyse ist zu finden unter: stiftung.ski

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