Sicherheitsausrüstung vs. Notfallausrüstung

Tipps zur Ausrüstung

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Die Sicherheitsausrüstung mit Skihelm, Rückenprotektor, einer korrekt eingestellten Skibindung sowie Skibrille und Sonnenschutz minimiert das Risiko beim Skifahren. Abseits der Piste - also auf Ski- und Schneeschuhtouren sowie beim Freeriden - gehört zusätzlich eine Notfallausrüstung in den Rucksack. DSV aktiv erklärt den Unterschied. Der beste Schutz vor Verletzungen beim Skifahren ist eine vorausschauende, den eigenen Fähigkeiten entsprechende Fahrweise. Dennoch lassen sich Stürze nicht immer vermeiden. Skihelm, Rückenprotektor, eine korrekt eingestellte Skibindung und zur Bindung passende Skischuhe und Ski sorgen dafür, dass Stürze möglichst glimpflich ausgehen. Etwa 80 Prozent aller Skiunfälle werden durch Wahrnehmungsfehler mitverursacht. Deshalb gehört zur Sicherheitsausrüstung beim Skifahren auch die Skibrille. Denn nur mit dem richtigen Durchblick können Skifahrer bei höherer Geschwindigkeit Unebenheiten und Hindernisse frühzeitig erkennen und Entfernungen richtig einschätzen. Zudem schützt die Skibrille die Augen vor der erhöhten UV-Strahlung. Eine Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor gehört ebenfalls zur Sicherheitsausrüstung. Für Wintersportler, die sich im Gelände abseits der gesicherten Pisten bewegen gehören ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), eine Lawinenschaufel und eine Lawinensonde zur obligatorischen Ausrüstung. Weit verbreitet sind auch Lawinenairbag-Systeme. Anders als bei Helm, Protektor & Co. handelt es sich hierbei jedoch nicht um Sicherheits-, sondern um Notfallausrüstung. Denn LVS, Schaufel, Sonde und Lawinenairbag erhöhen zwar die Überlebenschance, bieten aber keinen Schutz vor einem Lawinenabgang mit Verletzungs- oder gar Todesfolge! Der Umgang mit der Notfallausrüstung muss erlernt werden. Denn von einer Lawine Verschütte mit LVS, Lawinenschaufel und -sonde innerhalb des zu Verfügung stehenden Zeitfensters zu orten und zu bergen, setzt umfangreiche Kenntnisse und viel Übung voraus. Sorgfältige Tourenplanung und verantwortungsvolles Risikomanagement sind die beste Strategie, um Notfälle zu vermeiden. Zahlreiche Bergsport-Verbände, Bergführer und Alpenvereine bieten professionelle Kurse an, die sich mit der Funktionsweise der Notfallausrüstung und der Vermeidung von Lawinenunglücken intensiv auseinandersetzen. Weitere Informationen gibt es aber über den Deutschen Skiverband und seine Landesskiverbände.

Die Sicherheitsausrüstung mit Skihelm, Rückenprotektor, einer korrekt eingestellten Skibindung sowie Skibrille und Sonnenschutz minimiert das Risiko beim Skifahren. Abseits der Piste - also auf Ski- und Schneeschuhtouren sowie beim Freeriden - gehört zusätzlich eine Notfallausrüstung in den Rucksack. DSV aktiv erklärt den Unterschied.

Sicherheitsausrüstung schützt vor Verletzungen

Der beste Schutz vor Verletzungen beim Skifahren ist eine vorausschauende, den eigenen Fähigkeiten entsprechende Fahrweise. Dennoch lassen sich Stürze nicht immer vermeiden. Skihelm, Rückenprotektor, eine korrekt eingestellte Skibindung und zur Bindung passende Skischuhe und Ski sorgen dafür, dass Stürze möglichst glimpflich ausgehen. Als wichtige Bestandteile der Sicherheitsausrüstung minimieren sie das Verletzungsrisiko im Falle eines Sturzes. Helm und Rückenprotektor verteilen bei einem Sturz oder einer Kollision die Energie des Aufpralls auf eine große Fläche und schützen so vor schweren Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen. Die Skibindung sorgt im Zusammenspiel mit dem passenden Skischuh dafür, dass sich die Ski bei Auftreten bestimmter Kräfte vom Schuh lösen und hilft so, Unterschenkel- und Knieverletzungen vorzubeugen.

Auch Skibrille und Sonnenschutz sorgen für Sicherheit

Etwa 80 Prozent aller Skiunfälle werden durch Wahrnehmungsfehler mitverursacht. Deshalb gehört zur Sicherheitsausrüstung beim Skifahren auch die Skibrille. Denn nur mit dem richtigen Durchblick können Skifahrer bei höherer Geschwindigkeit Unebenheiten und Hindernisse frühzeitig erkennen und Entfernungen richtig einschätzen. Eine Skibrille ist daher auf jeder Skiabfahrt Pflicht – nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch zum Schutz der anderen Wintersportler, die durch Stürze und "Blindfahrten" gefährdet werden können. Aufgrund der selbst bei bewölktem Himmel hohen UV-Strahlung müssen beim Skifahren nicht nur die Augen durch die Skibrille, sondern auch die Haut geschützt werden. Deshalb gehört eine Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor ebenfalls zur Sicherheitsausrüstung.

Abseits der Pisten: Notfallausrüstung kann Leben retten

Für Wintersportler, die sich im Gelände abseits der gesicherten Pisten bewegen - also Ski- und Schneeschuhtourengeher, Freerider und Variantenfahrer - gehören ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), eine Lawinenschaufel und eine Lawinensonde zur obligatorischen Ausrüstung. Weit verbreitet sind auch Lawinenairbag-Systeme. Anders als bei Helm, Protektor & Co. handelt es sich hierbei jedoch nicht um Sicherheits-, sondern um Notfallausrüstung: Sie kommt nur im äußersten Notfall, am besten nie zum Einsatz! Denn LVS, Schaufel, Sonde und Lawinenairbag erhöhen zwar die Überlebenschance, bieten aber keinen Schutz vor einem Lawinenabgang mit Verletzungs- oder gar Todesfolge!

Umgang mit Notfallausrüstung muss erlernt werden

Anders als bei der Schutzausrüstung muss der Umgang mit der Notfallausrüstung erlernt werden. Denn von einer Lawine Verschütte mit LVS, Lawinenschaufel und -sonde innerhalb des zu Verfügung stehenden Zeitfensters zu orten und zu bergen, setzt umfangreiche Kenntnisse und viel Übung voraus.

Ausbildung ist der beste Schutz

Sorgfältige Tourenplanung und verantwortungsvolles Risikomanagement sind die beste Strategie, um Notfälle zu vermeiden. Ski- und Schneeschuhtourengeher, Freerider und Variantenfahrer sollten die Gefahren des winterlichen Gebirges richtig beurteilen können und im Notfall nicht nur über die entsprechende Ausrüstung, sondern auch über die notwendigen Kenntnisse verfügen. Zahlreiche Bergsport-Verbände, Bergführer und Alpenvereine bieten professionelle Kurse an, die sich mit der Funktionsweise der Notfallausrüstung und der Vermeidung von Lawinenunglücken intensiv auseinandersetzen. Weitere Informationen gibt es auch über den Deutschen Skiverband und seine Landesskiverbände.

Abgesichert für den Notfall: DSV-Skiversicherung

Zu den Vorteilen der DSV-Skiversicherungen gehören auch eine Unfallversicherung inkl. Hubschrauberbergung sowie Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Krankenversicherung. Einen Überblick über alle DSV-Versicherungpakete finden Sie hier.


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Wussten sie schon?

Bei den meisten Beschädigungen ihrer neuen Ski (z. B. Kantenriss, Stauchung) handelt es sich nicht um Garantiefälle. Lieber gleich auf Nummer sicher gehen. Mit den DSV-Skiversicherungen sind alle eigenen und gewerblich gemieteten Ski versichert.