Rund um den Skisport

Schon jetzt an 2027 denken? Warum sich eine frühe Buchung für Skifahrer doppelt lohnt

Während die Skisaison 2025/26 in den Gletschergebieten noch für glückliche Gesichter sorgt, blickt die Branche bereits auf die nächste Saison. DSV aktiv rät Wintersportfans, schon jetzt den Skiurlaub für 2026/27 zu planen. Frühbucher profitieren aktuell nicht nur von deutlichen Sparpotenzialen, sondern auch von der größten Auswahl an verfügbaren Unterkünften. Die meisten dürften spätestens im Sommer für das nächste Jahr ausgebucht sein.

Vom Spontanbucher zum vorausschauenden Planer
Buchten Skifahrer in Zeiten hoher Unsicherheit - wie sie Anfang der 2020er Jahre aufkamen - eher kurzfristig, kehrt jetzt wieder vermehrt die Phase der vorausschauenden Planung ein. Eine entscheidende Rolle spielen hier das zunehmende Preisbewusstsein und die verstärkte Nutzung von Frühbuchervorteilen, die viele Ski-Destinationen nicht zuletzt für die eigene Planungssicherheit einsetzen. „Wer früh bucht, sichert sich die beste Kombination aus Preis, Qualität und hat obendrein die freie Wahl, wann und wohin es in den Skiurlaub geht, wobei der Sonnenskilauf in den Fokus rückt“, erklärt Andreas König, Geschäftsführer DSV aktiv / Freunde des Skisports e. V..

Der März ist die goldene Zeit
Immer mehr Skifahrer schätzen die Frühjahrswochen, um sonnige Genuss-Skitage zu erleben. Viele Skigebiete haben sich bereits auf diese Zeit eingestellt und investieren verstärkt in effiziente Beschneiungstechnik, um Skifahrern eine „garantierte“ Saison anzubieten, die je nach Höhenlage von November bis Ende März reicht.
Oft lohnt sich dann sogar ein Saisonskipass, der über die gesamte Zeit einen Mehrwert bietet und auch dann ins Skigebiet lockt, wenn der Himmel mal nicht strahlend blau ist. Auch die Hemmschwelle für einen zwei- oder dreistündigen Skiausflug sinkt, wenn der Skipass bereits bezahlt ist. Ohne Schneesicherheit auf den Hauptpisten wäre ein Saisonpass jedoch ein zu hohes und teures Risiko.
„Wer einen Skipass für die komplette Saison besitzt, fährt auch tendenziell eher in seinem Skigebiet oder Verbund und verschenkt kaum Skitage an andere Gebiete“, bestätigt DSV aktiv Sicherheitsexperte Konstantin Lanzl, der mit den Skigebieten in ständigem Kontakt ist.
Dank der Liftgesellschaft-Verbunde können sich Wintersportfans oft mit nur einem Skipass auf zig Pistenkilometern oder sogar grenzübergreifend bewegen.
Kaufen Gäste bereits vor Saisonbeginn ihre (je nach Kaufzeitpunkt zusätzlich rabattierten) Saisonskipässe, gibt dies den Skigebieten ebenfalls Planungssicherheit.  

Wann fahren Familien am liebsten?
Auf Grund der Ferienbindung bleiben die Schulferienzeiten – insbesondere die Weihnachts- und die Winter- bzw. Faschingsferien - die Hauptreisezeiten für Familien. Um in den Genuss der begehrten Unterkünfte mit guter Pistenanbindung und familienfreundlicher Infrastruktur zu kommen, ist jetzt die beste Buchungszeit.
Reisezeitpunkt: Da Ostern 2027 recht früh liegt, bieten viele schneesichere Gebiete in den Osterferien (Ende März bis Anfang April) ideale Bedingungen. Der Buchungsandrang dürfte in den nächsten Wochen groß sein.
Spartipp: In vielen großen Skiregionen (z. B. Ski amadé oder SkiWelt Wilder Kaiser) fahren Kinder bis 15 Jahre in den letzten Saisonwochen oft gratis, wenn mindestens ein Elternteil einen 6-Tages-Skipass kauft.

Spartipps außerhalb der Ferien
Wer zeitlich flexibel ist und außerhalb der Schulferien reisen kann, sollte den Fokus auf den Januar oder den März legen.
Januar: Bietet oft optimale Schneeverhältnisse, leere Pisten und ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis.
März: Steht für den perfekten Sonnenskilauf – mildere Temperaturen, längere Tage und eine hohe Schneesicherheit in höher gelegenen Gebieten machen diesen Monat zu einem der attraktivsten Zeiträume für einen genussvollen Skiurlaub.

Ob inner- oder außerhalb der Ferien: Frühbucherrabatte nutzen
Andreas König rät dazu, schon jetzt von Frühbuchervorteilen zu profitieren: Wer seine Unterkunft bis Ende Mai sichert, spart bis zu 20 % und entgeht den oft steigenden Preisen zum Spätsommer hin. Zudem lassen sich jetzt noch die besten Unterkünfte mit direkter Pistenanbindung ergattern – das spart nicht nur Zeit, sondern auch teure Parkgebühren oder stressige Busfahrten. Für Genuss-Skitage im April empfiehlt er zudem, gezielt nach schneesicheren Skigebieten mit Pisten oberhalb von 2.000 Metern zu suchen. Auch bei Skipässen lasse sich sparen: Wer sein Ticket Monate im Voraus online kauft, zahlt deutlich weniger als an der Tageskasse.

Wintertourismus reagiert auf Gästewünsche
Auch wenn sich die klassische Skiurlaubszeit immer mehr nach hinten verschiebt, gilt der Februar nach wie vor als Prime Time. Die Tourismusbranche kommt diesem Wandel entgegen, in dem in den Wintermonaten häufig nicht mehr die starre Samstag-bis-Samstag-Regelung gilt. Flexible Anreisetage oder Kurztripps sind oftmals ebenso möglich. Denn während Familien mit schulpflichtigen Kindern an die Ferien gebunden sind, gehören im Spätwinter eher Paare, Best-Ager oder Wintersportfans, die ihre Arbeitszeit flexibler einteilen können zu den Gästen. Diese Zielgruppen verlangen nach kürzeren Aufenthaltsdauern und höherer Flexibilität bei den Buchungszeiträumen.

DSV aktiv-Spar-Checkliste für 2027:

  • Termine prüfen: Liegen die Ferien in der Haupt- oder Nebensaison? (Tipp: Die Wochen vor Weihnachten oder ab Mitte März sind oft preiswerter.)
  • Skipass-Aktionen: Werden z. B. Gratis-Wochen für Kinder angeboten („Familienskiwochen“)?
  • Frühbucherrabatte nutzen: Viele Unterkünfte und Bergbahnen bieten attraktive Preisnachlässe, wenn man frühzeitig nutzt. Wer jetzt plant (und bucht), spart am meisten.
  • Stornobedingungen: Bietet die Unterkunft eine kostenlose Stornierung?
  • Skigebietswahl: Kleinere Skigebiete sind häufig günstiger und ideal für Familien
  • Online-Vorteile nutzen: Beim Skipass-Kauf oder Skiverleih werden online oft Rabatte gewährt
  • Versicherungsschutz von DSV aktiv: Wer jetzt seinen Winterurlaub 2027 plant, sichert sich die besten Konditionen. Doch bei aller Sparfreude sollte der Versicherungsschutz nicht auf der Strecke bleiben. Nur mit einer passenden Absicherung lassen sich ungeplante Kosten im Ernstfall vermeiden. Die DSV-Mitgliedschaftspakete inkl. Versicherungsschutz sind die ideale Wahl, um entspannt in die Skiferien zu starten. In Kombination mit einem ergänzendem DSV-Reise-Rücktrittskosten-Versicherungsschutz können sich Wintersportler auf einen umfassenden Schutz bei unvorhersehbaren Ereignissen verlassen: Ob bei Nichtantritt, Reiseabbruch oder bei hohen Folgekosten, die zum Beispiel bei einem kostspieligen Hubschraubertransport entstehen und von Krankenkassen meist nicht vollständig abgedeckt werden.
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